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Safaris Kenia

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Namibia Exklusiv Safari - Luxus Lodges

Namibia Exklusiv Safari - Luxus Lodges

13 Tage / 12 Nächte ab/bis Windhoek - exklusive Lodge Safari

Mahlzeiten: 13x F= reichhaltiges Frühstück, 5x M= Outdoor Mittagsrast, 9x A= Lodge Dinner, ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: tolle Hotels (H), exklusive Lodges (L)

Ausführliche Tourenbeschreibung:

Namibia Exklusiv - Top Lodges

Bei dieser Safari ist es uns wichtig die richtige Kombination aus Stil & Ambiente, unaufdringlichem Luxus, einem gutem Körpergefühl und mit viel Privatsphäre, anzubieten. Der Einklang dieser Aspekte bietet einen unübertrefflichen Erholungswert – vor allem inmitten Namibia´s grandioser Tierwelt und einmaligen Landschaft.

Dabei bleiben die Fahrstrecken moderat, so dass wir morgens und nachmittags viel Zeit haben um an den Lodgeaktivitäten teilnehmen zu können, zu entspannen und zu genießen.

Die Route führt zunächst in die Namibwüste, wo wir die höchsten Sanddünen der Welt erklimmen. Danach durchqueren wir die Namib und gelangen an die Küste. In Swakopmund verbringen wir schöne Tage am Meer. Anschließend erkunden wir das Damaraland mit seinen roten Tafelbergen, der Tierwelt (Wüstenelefanten) und mit den prähistorischen Felszeichnungen. Im Etoscha Nationalpark können wir die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt aus nächster Nähe beobachten. Auf einer exklusiven Lodge, welche sich insbesondere durch ihren Einsatz für Leoparden und Geparden einen guten Namen gemacht hat, lassen wir den Urlaub ausklingen.

Highlights im 4x4 Geländewagen:

Windhoek – Namib Wüste – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon – Namib-Naukluft-Park – Kolonialstadt Swakopmund – Damaraland – Twyfelfontein Felsmalereien – Damara Living Museum – Versteinerter Wald – Etoscha Nationalpark – Okonjima Raubkatzenprojekt - Windhoek

Ausführliche Reisebeschreibung:

Tag 1: Bis 12.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Die Heinitzburg, gelegen auf einem Hügel, ist ein sehr stilvolles Hotel im alten Kolonialstil. Wir holen Sie zum Abendessen ab und probieren die gute Küche Namibias. F (H) (50 km)

Tag 2: Morgens lernen Sie typisches Farmland im hügeligen Khomas Hochland kennen. Danach geht es den Spreetshoogte Pass hinunter, der stellenweise sehr steil ist, aber dafür von der oberen Kante aus einen fantastischen Blick in die Tiefebene bietet. Es besteht auch die Möglichkeit, die Passstraße hinunter zu wandern. Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer nach Solitaire – einem Wüstennest mit Bäckerei und dem leckersten Apfelkuchen Namibias. Am Nachmittag erreichen wir die Sossus Dune Lodge / Sossusvlei Lodge am Rande der Namib. In dieser exklusiven Wüstenlodge bleiben wir für zwei Nächte. F/M/A (L) (300 km)

Tag 3: Da diese tolle Lodge die einzige Lodge direkt im Nationalpark ist, haben wir das Privileg bereits eine Stunde vor Sonnenaufgang die 60 km Fahrt zum Sossusvlei antreten zu können. Dadurch gehören wir zu den Wenigen die tatsächlich den Sonnenaufgang im Sossusvlei, einem beeindruckenden Naturschauspiel, beiwohnen können. Die Sanddünen sind hier bis zu 300 m hoch und von einer unvergleichlich roten Färbung. Wir nehmen unser Frühstückspicknick in den Dünen ein und bleiben so lange wie es uns gefällt, dann erst kehren wir zur Lodge zurück um dort die Mittagszeit zu verbringen. Am Nachmittag wandern wir durch den Sesriem Canyon. F/A (L) (120 km)

Tag 4: Nach Überquerung des Kuiseb Canyons durchfahren wir die Namib Wüste und lernen die unterschiedlichen Landschaftsformen der Namib kennen, wovon die Mondlandschaft sicherlich zu den Skurrilsten zählt. Hier treffen wir auch auf die seltene Welwitschia Pflanze. Am späten Nachmittag erreichen wir das Kolonialstädtchen Swakopmund. Wir wohnen in dem originellen „The Stiltz“ – einem Hotel, das am Ufer des Swakop Revieres auf Holzstelzen gebaut ist und deren einzelne Bungalows durch Holzbrücken miteinander verbunden sind. Hier bleiben wir für zwei Nächte. F/M (H) (370 km)

Tag 5: Ein freier Tag... !! Wer gerne aktiv sein möchte, kann einen Rundflug über die Skelettküste oder eine Bootstour zu den Delphinen und Robben unternehmen. Die Organisation und Bezahlung kann vor Ort abgewickelt werden, Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. Außerdem ist es interessant die Stadt anzuschauen oder sich im Museum über die Geschichte des ehemaligen Deutsch-Südwest-Afrika zu informieren. F (P)

Tag 6: Entlang der Küste fahren wir nach Norden zu der großen Robbenkolonie am Cape Cross. Danach geht es weiter ins Damaraland, vorbei am Brandberg bis in die Region von Twyfelfontein. Die Landschaft ist hügelig, weitläufig und wird von rotem Granitgestein dominiert. Wir kommen immer wieder an kleinen Damarasiedlungen vorbei. Hier wird noch recht ursprünglich von Rinder- und Ziegenzucht gelebt. Am Nachmittag kehren wir bei der Mowani Mountain Lodge für zwei Nächte ein. Dies ist eine sehr stilvolle Lodge, deren Bungalows liebevoll in die rote Granithügellandschaft eingefügt wurde. Es werden geführte Wanderungen angeboten, aber Sie können auch in Eigenregie spazieren oder joggen gehen – es ist eine sagenhafte Landschaft ! F/M/A (L) (380 km)

Tag 7: Wir besichtigen die Felsgravuren bei Twyfelfontein und finden Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca. zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben Gebiet befindet sich auch der „Verbrannte Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Tanz und Gesang. F/A (L) (50 km)

Tag 8: Die Landschaft bleibt heute sehr gebirgig und abwechslungsreich, rote Tafelberge sind vorherrschend. Immer wieder kommen wir an Siedlungen der Damaras vorbei und bekommen so einen Eindruck der Lebensbedingungen in diesem Stammesgebiet. Bei einem ca. einstündigen Spaziergang finden wir zahlreiche versteinerte Baumfragmente (Versteinerter Wald). Am frühen Nachmittag erreichen wir die exklusive Ongava Lodge am Eingang zum Etoscha Nationalpark. F/M/A (L) (320 km)

Tag 9: Kurz nach Sonnenaufgang starten wir zu einer Pirschfahrt durch den Etoscha Nationalpark. Dieser Nationalpark ist weltweit bekannt für seinen Artenreichtum und der großen Anzahl an Wildtieren. Da das Wild bereits an Fahrzeuge gewöhnt ist, ist die Fluchtdistanz äußerst gering und man kann aus unmittelbarer Nähe die Tierwelt beobachten und fotografieren. Die Mittagsstunden verbringen wir im Camp Halali und am Nachmittag setzen wir die Pirschfahrt fort und gelangen in den Osten von Etoscha. Kurz vor Sonnenuntergang verlassen wir den Park und machen es uns auf der sehr schönen Onguma Lodge für zwei Nächte gemütlich. F/A (L) (150 km)

Tag 10: In den Morgenstunden starten wir zu einem weiteren Ausflug in den Etoscha Nationalpark. Vormittags und nachmittags beobachten wir bei Pirschfahrten die afrikanische Tierwelt, mittags kehren wir in Fort Namutoni ein. F/A (L) (150 km)

Tag 11: Okonjima ist bekannt für seinen jahrzehntelangen Einsatz zugunsten der Raubkatzen, zeitgleich wurde dort eine extravagante Lodge, mit einem ganz eigenen Stil, aufgebaut. Hier bleiben wir für zwei Nächte. F/M/A (L) (340 km)

Tag 12: Vormittags nehmen wir an einer Infotour teil, die uns über die Arbeit der „Africat Foundation“ informiert, z.b. wie diese Organisation mit den Schutzprojekten anfing, welche Erfahrungen sie im Laufe der Jahre gemacht haben und welche Erfolge erzielt wurden. Wir besichtigen die Tierklinik in der nicht nur verletzte Tiere behandelt, sondern auch wichtige Erkenntnisse über Großkatzen gewonnen werden. Der Vormittag endet mit einem Besuch bei Leoparden und Geparden. Nachmittags werden wir die Großkatzen und Hyänen in ihrem natürlichen Habitat zu Fuß und mit einem Führer ausfährten. F/A (L) (40 km)

Tag 13: Nach einem gemütlichen Frühstück beginnt die letzte Etappe dieser Reise, welche uns nach Okahandja führt, wo wir einen Holzmarkt besuchen, auf dem einheimische Handwerker Holzschnitzereien herstellen und diese zum Verkauf anbieten. Gegen 14.00 Uhr treffen wir in Windhoek ein. Ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (200 km)

Diese Route ist nicht starr festgelegt, allerdings sollten wir die vorab gebuchten Unterkünfte einhalten. Wir werden trotzdem versuchen Ihren Urlaub spontan und flexibel zu gestalten. Abweichungen von diesem Tourenplan behalten wir uns vor.

Wir hoffen, daß die Reise so sein wird wie Sie es sich schon immer gewünscht haben und vielleicht sind Sie ja auf den Geschmack gekommen und möchten noch mehr über Namibia erfahren. Es würde uns freuen, wenn Sie auf einer unserer weiteren Abenteuer- und Expeditionstour mitreisen würden.

Für konstruktive Kritik und praktische Anregungen haben wir immer ein offenes Ohr.

Preis pro Person: Preis auf Anfrage
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