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Safaris Kenia

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Namibia Abenteuer Lodge Safari

Namibia Abenteuer Lodge Safari

12 Tage / 11 Nächte ab/bis Windhoek - Lodge Safari

Unterkünfte: Hotel-Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit ordentlichen Betten & ensuite Bad (T)

Mahlzeiten: 12x F= reichhaltiges Frühstück, 8x M= Outdoor Mittagsrast, 3x A= Abendessen, ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Ausführliche Tourenbeschreibung:

Namibia Abenteuer Lodge Safari Kaokoveld & West Etoscha Nationalpark

Das Kaokoland und das Damaraland gehören zu den am wenigsten erschlossenen Regionen Namibias. Die fehlende Infrastruktur und die spärliche Besiedlung gewährleisten viel Raum für eine intakte Tier- und Pflanzenwelt, unter anderem auch für die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten. In diesen Gebieten leben die Halbnomaden der Ovahimbas ein weitgehend traditionelles Leben. Da das Kaokoland in den letzten 100 Jahren kaum äußeren Einflüssen ausgesetzt war, konnten sie ihre altgewohnte Lebensart bis in die heutige Zeit bewahren.

Teile dieses interessanten Gebietes können auch ohne Komfortverzicht bereist werden.

An geeigneten Stellen wird die Reise immer wieder durch ein- bis zweistündige Wanderungen aufgelockert, denn wer die Natur erleben will, sollte sich auch in ihr bewegen. Die Unterkünfte dieser Safari sind sorgfältig ausgewählt und unterstreichen den Erlebnischarakter einer afrikanischen Safari. Unsere 4x4 Geländefahrzeuge sind gut ausgestattet mit Kühlboxen, extra Wasser- und Benzintanks, sowie Tischen & Stühle für eine reichhaltige Brotzeit in der freien Natur.

Highlights Namibia 4x4 Geländewagen:

Windhoek Stadtrundgang – Erongo Gebirge – Versteinerter Wald – Twyfelfontein Felsmalereien – Verbrannter Berg - Orgelpfeifen – traditionelles Damaradorf – Ongongo Fälle – Fort Sesfontein – Hoanib Wüstenelefanten + Nashörner/Wanderung – Epupa Wasserfälle/Wanderung – traditionelles Ovahimbadorf – Gepardenprojekt – West Etoscha – Etoscha Nationalpark (Okaukuejo) – Waterberg Nationalpark – Windhoek

Ausführliche Reisebeschreibung:

Tag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)

Tag 2: Die erste Etappe führt nach Norden. In Okahandja besuchen wir den Holzschnitzermarkt, auf dem einheimische Handwerker ihre Kunstgegenstände anbieten. In der Nähe von Omaruru suchen wir eine ausgezeichnete Gästefarm in den Erongobergen auf. Hier können Sie sehr schöne Spaziergänge unternehmen. F/M (G) (250 km)

Tag 3: Auf unserem Weg nach Nordwesten gelangen wir in das Damaraland. Die zahlreichen Felszeichnungen und Gravuren bei Twyfelfontein sind bei einem ein- bis zweistündigen Rundgang zu besichtigen. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Die Nacht verbringen wir in der Nähe von Twyfelfontein in einem Wüstencamp. Die Chalets bestehen aus großen Safarizelten, die mit Betten, Tischen und Stühlen und ensuite Bad ausgestattet sind. F/M (T) (220 km)

Tag 4: Bei einem morgendlichen, ca. ½-stündigen Pirschgang können wir die Landschaft genießen und das Wild beobachten. Etwa zur Mittagszeit schwenken wir auf eine Nebenstrecke ein und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor, der ein romantisch gelegenes Felsbecken ausgewaschen hat. Dieser natürliche Pool ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon bald Fort Sesfontein. Früher war das Fort der letzte Posten der Schutztruppe an der Nordgrenze zum Kaokoland. Vor einigen Jahren wurde auf den alten Fundamenten und nach den damaligen Plänen die Befestigungsanlage wieder aufgebaut und dient uns nun als vorzügliche Lodge und Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Von hier aus werden wir am folgenden Tag unseren Ausflug zu den Wüstenelefanten unternehmen. F/M (L) (200 km)

Tag 5: Bei Sesfontein endet das, was man üblicherweise hierzulande als „Straße“ bezeichnet und ab jetzt beginnen die Allradstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwesten fahren, bis wir auf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrivier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten ... eines der letzten freien Tierparadiese. Wir werden den ganzen Tag auf Pirschfahrt sein und erst gegen Abend wieder nach Sesfontein zurück kehren. F/M (L) (200 km)

Tag 6: Wir verlassen Sesfontein und steuern das weiter nördlich gelegene Opuwo an. Die Landschaft ist sehr bergig, Tafelberge und Kegelberge wechseln sich ab, wobei auch die Farben der Gesteine variieren. Die Ortschaft Opuwo ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Herero, Ovambo, Damara, Himba… hier sind sie alle zu finden, darum werden wir uns Zeit für einen Stadtrundgang nehmen. Am Kunene Fluss finden wir nahe der Wasserfälle ein sehr schön gelegenes, komfortables Camp. Mit lautem Getöse stürzen die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte in großen Safarizelten mit ensuite Bad. F/M/A (T) (330 km)

Tag 7: Vormittags statten wir einem Himbadorf einen Besuch ab. Es ist interessant einen Eindruck von der Lebensweise dieses noch sehr auf Tradition bedachten Volksstammes zu bekommen. Am späten Nachmittag erklimmen wir einen nahe gelegenen Hügel, von dem man einen unglaublichen Ausblick auf die gesamte Breite der Wasserfälle hat. F/A (T)

Tag 8: Es fällt uns immer wieder schwer diesen paradiesischen Platz zu verlassen. Ab Opuwo haben wir eine gute Piste, die uns zügig bis auf die Höhe des Etoscha Nationalparks bringt. An der Westgrenze des Nationalparks, knapp außerhalb von Kamanjab liegt unsere Lodge, welche sich aktiv für ein Gepardenprojekt engagiert. F/M (L) (450 km)

Tag 9: Wir gelangen durch das Otjievasondu Tor in die Etoscha Pfanne. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu passieren und somit für die meisten Etoschabesucher tabu. Es ist angenehm, dass man an den Wasserstellen viel Wild, aber keine anderen Fahrzeuge mit Besuchern antrifft. So kann man in Ruhe das Wild beobachten. Am Nachmittag erreichen wir das Camp Okaukuejo, auf welchem wir die Mittagspause verbringen und den Pool aufsuchen. Danach geht es wieder auf Pirschfahrt. Am späten Nachmittag verlassen wir den Nationalpark um in einer Lodge knapp außerhalb der Parkgrenze zu übernachten. F/M (L) (280 km)

Anmerkung: Seit März 2014 ist der Westteil des Etoscha Nationalparks für die Öffentlichkeit zugänglich.

Tag 10: Für heute ist ein weiterer Ausflug in den Etoscha Nationalpark geplant. Der Morgen und die Nachmittagsstunden sind die besten Zeiten für Pirschfahrten, denn in dieser Zeit ist das Wild aktiv. In den Mittagsstunden ruhen die Tiere im Schatten und sind darum nur schwer zu sehen. Deshalb werden wir um diese Zeit ebenfalls Siesta im Schatten am Schwimmbad von Okaukuejo halten. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir wieder zurück auf unserer Lodge. F (L) (150 km)

Tag 11: Die heutige Route führt uns weiter nach Süden über Outjo und Otjiwarongo zum Waterberg Nationalpark. Zur Mittagszeit erreichen wir eine Gästefarm unterhalb des Plateaus. Hier können Sie schöne Spaziergänge unternehmen und der weitere Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. F/A (L) (340 km)

Tag 12: Begleitet durch einen alten Herero, der sein traditionelles Wissen über Pflanzen und Tierspuren an uns weiter gibt, unternehmen wir eine ca. 3-stündige Botanikwanderung auf dieses, für die Öffentlichkeit gesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! Wir erreichen Windhoek am späten Nachmittag und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F/M (280 km)

Diese Route ist nicht starr festgelegt, allerdings sollten wir die vorab gebuchten Unterkünfte einhalten. Wir werden trotzdem versuchen Ihren Urlaub spontan und flexibel zu gestalten. Abweichungen von diesem Tourenplan behalten wir uns vor.

Wir hoffen, daß die Reise so sein wird wie Sie es sich schon immer gewünscht haben und vielleicht sind Sie ja auf den Geschmack gekommen und möchten noch mehr über Namibia erfahren. Es würde uns freuen, wenn Sie auf einer unserer weiteren Abenteuer- und Expeditionstour mitreisen würden.

Für konstruktive Kritik und praktische Anregungen haben wir immer ein offenes Ohr.

Preis pro Person: ab EUR 2.899,-
  Die Buchungsbestätigung erhalten Sie per E-Mail

Kontakt: Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung